Startseite            Alternativ-Medizin

 

Alle Therapien, die nicht der Naturheilkunde und nicht der sogenannten Schulmedizin zugeordnet werden können (siehe Seite "Naturheilkunde"), gehören zu den Alternativ- und  Erfahrungstherapien, manchmal auch Komplementärmedizin genannt. Sie umfassen auch sämtliche biologischen Heilverfahren. Dies sind zum Beispiel die Akupunktur, Homöopathie, Neuraltherapie, sämtliche Ausleitungsverfahren und vieles mehr. Diese Therapieformen haben sich hauptsächlich die Heilpraktiker und auch naturheilkundlich arbeitende Ärzte zu Eigen gemacht. Auch wenn viele Methoden nicht wissenschaftlich untermauert sind haben sie durchaus Erfolge, und damit ihre Daseinsberechtigung.

Natürlich kommt man auf vielen Gebieten an der Schulmedizin nicht vorbei. Denkt man nur an Unfallversorgung, schwere Infektionskrankheiten, Operationen, Krebs u.v.a.

Die Stärke der Alternativtherapien liegt in der Behandlung chronischer Erkrankungen, oder wie es in der Homöopathie heißt, der Miasmen. Auch als Begleittherapie zu schweren, von der Schulmedizin zu behandelnden Krankheiten haben sich alternative bzw. naturheilkundliche Behandlungen etabliert. Denken wir zum Beispiel an die Misteltherapie bei Krebs oder die Akupunktur in der Schmerzbehandlung.
Nicht jede Therapieform ist wissenschaftlich gesichert. Auch reagieren die Menschen unterschiedlich auf die Therapien. Wo auf unseren Seiten Erklärungen zum Wirkprinzip gemacht werden, sind dies Erklärungsversuche bzw. Theorien. Darüber hinaus wird Ihr Therapeut seine eigenen Erfahrungen zu der Alternativmedizin gemacht haben. Wie jede Therapieform haben auch alle vorgestellten Behandlungsmethoden Nebenwirkungen oder Gegenanzeigen. Selbst die Homöopathie, dies gilt besonders für Potenzen über D23, ist nicht nebenwirkungsfrei. Die Aufgabe des Therapeuten ist es auch hier Risiken zu erkennen und die geeignetste Behandlung auszusuchen.

Diese Therapieformen basieren auf zum Teil jahrtausende alte Erfahrungen. Bereits Hippokrates beschrieb vier Grundregeln dieser Medizin:
1.    Beachten der individuellen Konstitution
2.    Unterstützung der selbstheilenden Natur
3.    Alles zur rechten Zeit, im rechten Maß
4.    Nützen oder wenigstens nicht schaden.

Die natürliche Medizin richtet sich nach folgenden drei Wirkprinzipien:

1     Schonung des Organismus oder bestimmter Funktionen
2.    Normalisierung der inneren Selbstordnungsleistung
3.    Kräftigung bzw. systematischer Steigerung der Funktionskapazität aller Organe.

Die alternativen Heilmethoden werden in der Regel zur Naturheilkunde gerechnet da sie natürlichen Wirkprinzipien gehorchen. Auch auf unseren Seiten wird in diesem Zusammenhang von Naturheilkunde gesprochen.

Seitenanfang Seitenanfang